Zusammenfassung
Schlechte Produktivität und Zusammenarbeit, Hindernisse für effektive Entscheidungen, verzögerte Markteinführungszeit und Risiken für geistiges Eigentum gehören zu den häufigsten Problemen von Produktentwicklern. Um Ihnen zu helfen, diese zu navigieren und zu minimieren, haben wir diese Produkt-Roadmap (Teil 2) Präsentation erstellt. Füllen Sie die Folien aus und teilen Sie Ihre Vision mit Ihrem Team, damit Sie gemeinsam Produkte auf den Markt bringen können, die die Vorstellungskraft und Aufmerksamkeit der Kunden wecken und sich wie warme Semmeln verkaufen.
Höhepunkte der Folien
Die Entwicklung und Verfeinerung einer Produktvision ist nichts, was Sie im Alleingang tun sollten. Nutzen Sie also diese Folie, um die Vision für Ihr Produkt zu teilen und zu diskutieren, und arbeiten Sie dann mit Ihren Stakeholdern, dem Scrum-Team und den Kunden zusammen, um sie zu modifizieren.
Damit Ihr Produkt erfolgreich ist, müssen Sie klare und realistische [related bracelet="kpiperf"] setzen. Benutzer- oder Kundenziele sollten ganz oben auf Ihrer Liste stehen und müssen gründlich und regelmäßig gemessen werden.
Kurz gesagt, der Produktumfang ist die Summe aller Merkmale und Eigenschaften eines Produkts. Definieren Sie Ihren Produktumfang, indem Sie die Grundlagen legen, Produktmerkmale auflisten und priorisieren und das minimal lebensfähige Produkt berechnen.
Anwendung
Laut dem Wall Street Journal gibt es drei Dinge, die Unternehmen mit den besten Produktentwicklungs-Track-Records tun: Sie schaffen früh im Prozess ein klares Verständnis für die Projektziele, pflegen eine starke Projektkultur und halten während des gesamten Prozesses engen Kontakt zu den Kunden. Basierend auf den vom WSJ in der Studie erhobenen Daten, sollten Sie folgendes tun, um erfolgreiche neue Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen:
- Bleiben Sie fokussiert – die WSJ-Studie zeigte, dass Teams mit einem klaren Verständnis der Projektanforderungen besser in der Lage waren, Abwägungen zwischen Produktleistung und Kosten, Markteinführungszeit und Projektrisiko zu treffen. Die besten Produktentwickler konzentrierten sich auch intensiver darauf, die Projekte mit den richtigen Personen zu besetzen: 47% der Top-Performer gaben an, dass sie vor dem Projektstart die Fähigkeiten der Mitarbeiter untersucht haben, um sicherzustellen, dass das Projektteam hervorragend war.
- Sprechen Sie mit dem Kunden – die erfolgreichen Innovatoren, die das WSJ untersucht hat, waren während des gesamten Entwicklungsprozesses ständig in Kontakt mit ihren Zielgruppen. Mehr als 80% der Top-Performer gaben an, dass sie die Kundenpräferenzen während des Entwicklungsprozesses regelmäßig getestet und validiert haben. Sie haben auch erforscht, was die Kunden genau wollten, was ihnen ermöglichte, Designprobleme frühzeitig zu identifizieren und zu beheben, wodurch Verzögerungen minimiert wurden.
Fallstudie
Spanx
Die Herausforderung
Bevor PLM implementiert wurde, verwaltete SPANX das Produktdesign und die Fabrikzusammenarbeit des Unternehmens mit manuellen Prozessen. Robert Hunnicutt, Technology Project Manager bei SPANX, sagte: "Wir haben das Geschäft mit Tabellenkalkulationen geführt, wie es bei jungen Unternehmen üblich ist. Aber mit unserem schnellen Wachstum wurde es immer schwieriger, Informationen und den Datenfluss zu verwalten." Er fuhr fort: "Unsere Produktlinie wuchs enorm, wir stellten mehr Personal ein, und die Anzahl der Fabriken hat sich innerhalb von 12 Monaten verdreifacht. Wir konnten unser Geschäft nicht weiter mit Tabellenkalkulationen führen."
Die Lösung
SPANX entschied sich für ein PLM-System, das dem Unternehmen helfen würde, nicht nur das Produktdesign, sondern auch Bestellungen, Produktion und Versand effizient zu verwalten.
Das Ergebnis
SPANX sah signifikante Verbesserungen mit der PLM-Implementierung, wie zum Beispiel:
- Vereinfachte Produktentwicklung. Die PLM-Software ermöglichte es SPANX, Produktskizzen, Spezifikationen und alle digitalen Assets effizienter zu organisieren.
- Verbesserte Effizienz, die es SPANX ermöglicht hat, mehr Produkte verfügbar zu haben und mehr Flexibilität in die Designpläne einzubauen.
- Verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Fabriken. "Unsere Hersteller können sich einfach in das System einloggen und haben Zugang zu jeder Information, die sie benötigen, wie zum Beispiel Designspezifikationen, Maße und Produktionsnotizen", sagte Hunnicutt.